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Distrikt 2-Graphit und Friedenswächter

Mentoren: Nero Wystan & Ryker Styne

Nero Wystan - Sieger der 17. Hungerspiele
Als Fünfzehnjähriger wurde Nero nicht sonderlich ernst genommen, als er sich freiwillig meldete. Allein sein Mentor, Dax, der seines Zeichens selbst die zweiten Hungerspiele gewonnen hatte, sah Potential in ihm. Nero hat hart trainiert und dank seines jugendlichen Aussehens und den sanften Locken, konnte er sich so einige Sponsorengeschenke sichern. Nero schlug sich in der Arena alleine durch, tötete direkt am Füllhorn zwei Karrieros mit Speer und Schwert. Nahrung und Wasser bekam er zugeschickt. Mehrmals versuchten seine Kontrahenten ihn in einen Hinterhalt zu locken, doch der gewiefte Junge ließ sich nicht übers Ohr hauen. Strategisch unglaublich reif für sein Alter und mit so viel Distanz zum Töten, dass er nicht völlig wahnsinnig wurde, kämpfte sich Nero schließlich zur Spitze. Später stellte sich heraus, dass er aus der Unterschicht des Distrikts stammte. Seine Mutter war eine verkrüppelte Minenarbeiterin gewesen, welche er mit seinem Sieg aus der Misere holen wollte. Nero versucht sie jedoch aus der Öffentlichkeit weitestgehend herauszuhalten. Im Moment ist er der jüngste Sieger.

Ryker Styne - Siegerin der 22. Hungerspiele
Ryker ging einen sehr klassischen Weg. Sie wurde von ihren nicht gerade wohlhabenden Eltern in die erste eröffnete Trainingsakademie geschickt und darauf gedrillt ,ihrer Familie eines Tages Ruhm und Ehre bringen zu können. Es gab für sie niemals die Option zu verlieren. Wie von ihr erwartet, trat sie dem Karrierobündnis bei. Allerdings wurden sie eines Nachts vom weiblichen Tribut aus Distrikt 4 verraten. Sie wurde wach, als jene Rykers Distriktpartner die Kehle durchschnitt. Daraufhin entbrannte ein Kampf zwischen den beiden, in welchem Ryker schwer verwundet wurde. Die übrigen Bündnispartner wollten sie verenden lassen, doch wider Erwarten überlebte Ryker durch ein großzügiges Sponsorengeschenk. Die übrigen Karrieros gingen einem Mädchen aus 5 in die Falle, welche Ryker mit letzter Kraft niederstreckte. Sie fühlt sich seitdem ständig verfolgt und wagt es nicht zu schlafen. In ihrem Heimatdistrikt läuft sie öfters konfus durch die Gegend, weshalb ihre Eltern sie am liebsten unentwegt zuhause einsperren würden. Rykers Sponsor, welcher ihr das Leben damals rettete, fordert nach wie vor immer noch gerne eine Gegenleistung für seine Großzügigkeit ein.
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